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Das Logenhaus

 

Das 2-stöckige Logengebäude geht zurück auf einen Entwurf des Herforder Architekten (und Freimaurers) Köster. Der 1. Bauabschnitt entstand im Jahre 1906, der 2. Bauabschnitt wurde 1924 realisiert. 1995 wurde das Logenhaus unter Denkmalschutz gestellt.
Die ursprüngliche Raumstruktur ist bis heute weitgehend erhalten,logenhaus.jpg (30281 Byte) lediglich im Bereich des obersten Stockwerks wurde ein Logensaal mit Bühne zu Wohnräumen umgestaltet. Im Bereich des Erdgeschosses ist die wandfeste Ausstattung des Gebäudes insbesondere mit den Stuckverzierungen des Vestibüls, den Türrahmen nebst Oberlichtern sowie den Decken des Vorsaals und des großem Saals in hinreichendem Umfang erhalten, trotz der zwischenzeitlichen Nutzung als Theater bzw. als Sitz der NSDAP-Kreisleitung. Das Gebäude ist ein gutes Beispiel für den Bautyp eines Logengebäudes, wie er um 1900 üblich war. Die großen, für Vorträge ausgelegten und mit einer Bühne ausgestatteten Räume haben häufig einer öffentlichen Nutzung zur Verfügung gestanden und das kulturelle Leben in Herford bereichert.
Das Bild auf der linken Seite zeigt das Logenabzeichen als Glasfensterr im Eingangsbereich des Hauses.

2005 wurde die Straße umbenannt. Sie heißt nunmehr Logenplatz 2-4. Die alte Bezeichnung war Unter den Linden 34.